Ich peinige mich selbst,
verzögere bewusst den Moment,
meine Lust zu feiern.
Voller Begierde und Verlangen
kann ich die Lust kaum noch ertragen.
Sie quält mich jede Sekunde,
bereitet mir schlaflose Nächte,
in denen ich mich unruhig
in meinem leeren Bett wälze,
verzehrt von Sehnsucht.
Ich genieße die Lust,
trage sie wie eine Göttin mit mir herum
präsentiere sie stolz mit wiegenden Hüften
blitzenden Augen,
herausfordernden Blicken.
Atemlos, mit klopfendem Herzen,
mein Körper Sklave der Leidenschaft
sehne ich den Moment herbei
in diese Lust einzutauchen,
die Welt zu vergessen,
nur noch pure Lust zu sein
in dir.