Im Raum die Stille,
ich sitz neben dir.
Du schläfst, und bist in einem Land weit weg von mir.
Sag doch, was du träumst,
sag mir was du fühlst.
Macht mir sorgen, wenn du nachts dein Bett zerwühlst.
Ich kann nicht schlafen,
streichel deinen Kopf - schau dich an.
Frag mich, was jemanden im Traum so beschäftigen kann.
Plötzlich schreist du,
rufst meinen Namen - entsetzen ist in deinem Gesicht.
Ich streichel dich weiter, doch du merkst es nicht.
Die Schreie werden lauter,
eine Träne nimmt in deinem Gesicht ihren Lauf.
Bitte Schatz, hör auf zu schreien - bitte wach auf!
Schau dich immer noch voll Sorge an,
versuch dich wach zu machen - rufe dich.
Doch du weinst weiter, und hörst mich nicht.
Lege meinen Kopf auf deine Brust,
was erlebst du grad in deinem Traum?
Halte deine Hand - plötzliche Stille erfüllt den Raum.
Dein Atem wird ruhiger,
du öffnest die Augen - streichelst mein Gesicht.
In deinen Augen steht: "Bitte verlass mich nicht".
Ich gebe dir einen Kuss,
schließ die Augen - schlaf in deinen Armen ein.
Von jetzt an werd ich im Traum dein Begleiter sein.