Ich verliere meinen Schlaf,
bin versunken in Gedanken.
Alles ist so ruhig,
als ob nichts lebt.
Und überall wird es kalt.
Heute Nacht leuchten tausend Sterne nur für uns.
Und die Dunkelheit lindert meinen Schmerz.
Denn im nächsten Moment
läuft eine eiskalte Träne über meine Wange,
als der Wind ganz leise flüstert:
"Nichts kann auf ewig sein!"