Ich sehe dein Gesicht, ich höre deine Stimme.
Deine blauen Augen leuchten wie Sterne.
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an dich denke,
oft bestürzt den Kopf senke.
Dein Wesen verzaubert mich,
sogar das Leuchten deiner Augen verführt mich.
Ich genieße es, wenn du mich berührst,
deinen Atem in meinem Nacken spüre.
Ich will dich jetzt halten und spüren,
ganz sanft mit der Hand deinen Körper berühren.
Meine Lippen an deine leicht pressen,
und dadurch ein einzigartiges Gefühl erwecken.
Diese Gedanken scheinen so weit und so fern.
Glaub mir endlich, ich hab dich gern.
Wir beide sind nicht sehr verschieden,
werden diese Gedanken jemals siegen?
Bin ich dir wirklich wichtig,
warum versteh ich deine Gedanken nicht richtig?
Du bist für mich ein verschlossenes Buch,
gib mir ein Zeichen für den Schlüssel, den ich such.
Du versuchst mich schon oft zu erreichen,
ständig stehn auf diesem Weg viele Weichen.
Fehlt uns etwa der Mut
einander zu sagen: "Du tust mir gut."?
Hat es für mich auch einen Sinn,
steht in diesen Träumen Realität drin?
Ich möchte dich soviel fragen,
hab aber Angst, die Wahrheit nicht zu ertragen.
Dass du über meine Gefühle lachst,
dir nichts mehr aus mir machst.
Eins weiß ich jetzt schon gewiss,
die kurzen Momente mit dir vergess ich nicht.