Die Sterne funkeln in der Nacht
und ich hab wiedermal daran gedacht,
ob du wohl grad das selbe denkst
und wie ich dem Mond deine Gedanken schenkst.
Mein Herz hab ich ihm dargelegt
und ich war ganz aufgeregt,
als ich endlich mein Schweigen brach
und von meinen Wünschen und Ängsten sprach.
Die Angst, die mich manchmal überrannte
und die ich so schon nicht mehr kannte,
war das Gefühl ohne dich zu sein,
unerfüllt und ganz allein.
Vielleicht muss man erst andere Wege gehn,
um auch wirklich mal zu sehen,
dass wenn man etwas sehr vermisst,
es einem doch sehr wichtig ist.